Aufgehübschtes Arbeitstier

Volkswagen hat sich zu einer Neuausrichtung des Amarok entschieden. Hierzulande wird der Pick-up ab Ende September nur noch mit einem V6-Diesel und als Doppelkabine ausgeliefert. Die Neupositionierung als Premiumfahrzeug im Segment geht einher mit einem Facelift, einer Aufwertung des Innenraums und aktuellem Infotainment inklusive Smartphoneeinbindung und Onlinediensten.

Das neue Herz des Amarok stammt aus dem Audi Q7, findet erstmals bei VW Anwendung und wurde für die speziellen Anforderungen im Nutzfahrzeugbereich leicht modifiziert. Der Kunde hat die Wahl zwischen 163, 204 und 224 PS. Die unterste Leistungsstufe ist nur als Sechs-Gang-Handschalter und wahlweise mit Heck- oder zuschaltbarem Allradantrieb erhältlich und die mittlere nur mit zuschaltbarem Allradantrieb, dafür aber wahlweise auch mit Acht-Stufen-Automatik. Den Topmotor gibt es nur mit permanentem Allrad und ausschliesslich mit Automatik.

Äusserlich ist der neue Modelljahrgang an dem prominenter im Markendesign gezeichneten Kühlergrill mit neugestalteter Frontschürze und den nun eckigen Nebelscheinwerfern zu erkennen. Innen wurde die obere Hälfte des Armaturenbretts komplett neu gestaltet, bleibt dem Stil des Hauses aber treu.

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