Ein X für den SUV

Opel präsentiert am Genfer Automobilsalon nicht nur das Facelift des Mokka, sondern das SUV erhält mit dem Update auch die Zusatzbezeichnung X. Sie soll künftig alle SUV- und Crossover-Modelle aus Rüsselsheim kennzeichnen.

Auffällig am überarbeiteten Mokka ist die schlanker gestaltete Frontpartie mit LED-Scheinwerfern, die dem Erfolgsmodell ein dynamischeres Gesicht und mehr optische Breite verleiht. Die Neuauflage tritt zudem mit einem verfeinerten Interieur, der jüngsten Infotainment-Generation und einem neuen 1,4-Liter-Benzinmotor an.

Auch die Instrumententafel ist jetzt stärker in der Horizontalen geführt. Die 7- oder 8-Zoll-Touchscreens sowie weitere berührungsempfindliche Oberflächen machen viele Regler und Tasten überflüssig. Der neue 1.4 Direct Injection Turbo, der vor kurzem im neuen Astra sein Debüt gab, wird im Mokka X als 150 PS starke Variante in
Kombination mit Sechs-Stufen-Automatik, Stopp-Start und adaptivem Allradantrieb erhältlich sein.

Zudem erhält der Mokka AFL-LED-Scheinwerfer (AFL = Adaptive Forward Lighting). Sie passen den Lichtstrahl automatisch der Fahrsituation an und verfügen über neun unterschiedliche Lichtfunktionen, darunter Stadtlicht, Landstrassenlicht, Kurven- und Abbiegelicht, den Tourist-Modus für die Reise nach England zum Wechseln von
Rechts- auf Linksverkehr sowie eine Einpark- und eine Stopp-Funktion. Letztere aktiviert beispielsweise beim Ampel-Stopp den Energiesparmodus. Dazu kommt die jüngste Generation der Opel-Frontkamera mit noch höherer Auflösung und optimierter Bildverarbeitung für den Verkehrsschild- und Spurassistenten sowie den Abstand- und
Kollisionswarner.

Erhältlich ist der Mokka X ab Sommer.

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