Erste Zukunftsstudie mit Emily

BMW baut anlässlich seines 100. Geburtstages das erste echte Concept Car in der Geschichte von Rolls-Royce.

An der Studie fällt auf, dass es sich um ein zweitüriges Coupé handelt. Das Innere ist eine einzige geräumige Kabine mit einem luxuriösen und sehr bequem aussehenden Sofa. Den Blick nach vorne trübt auch keine Armaturentafel mehr, die wird ersetzt durch einen gigantischen OLED-Bildschirm.

Da man auch ein Lenkrad vergebens sucht und BMW sich stufenweise vom Verbrennungsmotor verabschiedet, ist davon auszugehen, dass es sich beim Rolls-Royce 103EX um ein autonom fahrendes Elektromobil handeln soll.

In dieses Auto steigt man auch nicht ein, man betritt es. Sprichwörtlich geht man, nachdem sich der Rolls-Royce für seine Passagiere förmlich halb auseinandergefaltet hat, erhobenen Hauptes zur Couch und setzt sich.

Obwohl die Frontpartie der Rolls-Royce-Studie besonders lang ist, befindet sich der Elektromotor hinten und die langgezogene Haube dient nur als Verschalung für die Gepäckstücke der Reisenden. Die gigantischen 28-Zoll-Felgen sind Handarbeit und bestehen aus jeweils 65 Aluminiumteilen. BMW lässt die Fahrgäste mit dem Rolls-Royce per Gesten und Sprachbefehl kommunizieren. Ein digitaler Schutzengel, der Eleanore heit, erscheint auf dem OLED-Display und verarbeitet die Befehle.

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