Göttin der Zukunft

Citroën gibt sich mutig. Nach mehr als einer halben Million verkauften Fahrzeugen der edlen DS-Linie innerhalb von vier Jahren entsteht eine eigenständige Marke DS – wie längst in China geschehen. Zur Feier der Selbstständigkeit rollt die Studie DS Divine ins Rampenlicht.

Citroen-Divine_DS_Concept_2014_08Mit 4,21 m Länge ist die kompakte Viertürer-Studie nicht gerade opulent. Dafür besticht die neue Göttin mit futuristischem Design, vom DS3 inspirierten Laser-Leuchten und Dachfacetten. Im Innern gibt sich die Limousine umso luxuriöser. Drei austauschbare Interieurs sind verfügbar, die einen jeweils eigenständigen Charakter symbolisieren sollen. Bei der Materialauswahl setzte sich Citroën keine Grenzen: Stickereien von Lesage finden sich genauso wie Kristalle von Swarovski.

Würde die Konzept-Göttin je fahren, wäre sie von einem 1,6-Liter-Turbobenziner mit 270 PS angetrieben, wie er bereits im Peugeot RCZ R zu finden ist.

Der Weltöffentlichkeit wird die DS Divine auf dem Pariser Autosalon Anfang Oktober vorgestellt.

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