Grenzerfahrung Evo: Italienisches Zwischenspiel

Auf der Runde um die acht Schweizer Aussenposten steht die Querspange via Aostatal, Torino und Milano bis nach Chiasso an. Mitten durch die Heimat des alten Rallye-Konkurrenten Lancia.

Selten wirkte der Mitsubishi Lancer Evolution X exotischer als auf der norditalienischen Autobahn. Kaum taucht der dunkelrote Evo mit Schweizer Nummer auf, gasen die Lokalhelden an und fahren uns mit Tempi jenseits der 160 km/h davon. Wir bleiben brav und bewegen uns per Tempomat durchs sonnige Piemont.

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GrenzerfahrungEvo_3_01Besonders sportlich entwickelt sich das Feld rund um unseren Evo auf der Strecke an Milano und Monza vorbei, dem letzten Stück vor Erreichen des südlichsten Zipfels der Schweiz in Chiasso. Da wird fleissig überholt, fotografiert und alles aus den Alfas, Fiats, Lancias, Audis und Fords geholt, was geht – egal was das Tempolimit auch gerade wäre. Und da sind die italienischen Behörden durchaus kreativ – plötzlich wird aus 130 km/h plötzlich 30 km/h. Nimmt aber keiner ernst, ich zugegebenermassen auch nicht.

In Chiasso bleiben wir nur zur kleinen Stippvisite beim eindrucksvollen kugelförmigen Einkaufszentrum, und dann gleich weiter Richtung Brusio, dem nächsten Südostspitz der Schweiz.

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