Rustikaler Stadtzwerg

Dem kleinen Karl hat Opel zünftige Bergmode angezogen. Das macht den Kleinstwagen zwar nicht geländetauglich, sichert ihm aber einen Hauch von Abenteuerchen im städtischen Umfeld.

Um bedrohlich-wilde Bordsteine zu erklimmen, wurde die Karosserie um 18 Millimeter höher gelegt und ein dünner Unterfahrschutz zitiert die ferne Offroad-Welt.

Der neue Opel Karl Rocks will also vor allem im Grossstadtdschungel bestehen und wie bereits der Adam Rocks mit mehr Style und Emotionalität auf Kundenfang gehen. Konsequenter verzichten die Rüsselsheimer auch auf Bergan-/abfahrhilfe oder gar Allradantrieb.

Der Karl Rocks lässt sich mit aber mit passenden Assistenten für die Stadt ausrüsten – wie der geschwindigkeitsabhängigen Servolenkung, Einparkhilfe und Tempomat. Für Metrobewohner ist dagegen die erhöhte Sitzposition interessant – und für die Expedition zum Möbelhaus am Stadtrand auch die Dachreling. In den Kofferraum passen bis zu 1013 Liter für den restlichen Einkauf.

Der kleine Stadt-Öhi feiert auf dem Pariser Autosalon seine Premiere und ist in Kürze bestellbar.

Noch keine Kommentare bis jetzt.

Einen Kommentar schreiben

Du musst angemeldet sein um hier zu kommentieren.