Sieger ist der Breitensport

Opel feiert die Sieger der OPC Challenge 2013: Der Markenpokal bewies mit 23 Einzelpiloten und den in 13 Teams gruppierten 59 Fahrern, dass die Schweizer Motorsportszene auch im Breitensport ein grosses Echo findet. Ab 2014 sogar mit dem offiziellen Prädikat des Verbandes ASS.

OPC2013_01Der Autobau in Romanshorn bot als eines der wenigen Schweizer Museen zum Thema Autorennsport und -historie den würdigen Rahmen für die Meisterschaftsfeier. Als besonderen Gast durfte Moderator Christian Mettler den Chef von Opel Schweiz, Peter Fahrni begrüssen.

Fahrni lobte den Einsatz der vielen ehrenamtlichen Helfer des beliebten Markenpokals und übergab die Preise an alle Teilnehmer sowie die Pokale an die jeweils drei Erstplatzierten in der Team- und Einzelwertung.

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Zugelassen waren für die Einzelwertung einerseits der Opel Corsa OPC in der “Nürburgring Edition” mit 210 PS, Sportfahrwerk und Sperrdiff und andererseits der 280 PS starke Astra OPC. Es gewann die Einzelwertung Markus Bürki vor Sébastien Mattioni und Marcel Muzzarelli, die alle drei im Astra OPC unterwegs waren.

Den Team-Cup, bei dem nur der Corsa OPC “Nürburgring Edition” startberechtigt war, gewann die Mannschaft der Garage Guex SA mit Etienne Beyeler und Denis Genton vor AHG Cars und dem Flammer Speed Team.

OPC2013_02Für das Jahr 2014 kündigte Christian Mettler diverse Neuerungen in der Opel Challenge an: Die Anzahl Rennen wird auf 10 erhöht, der Astra OPC ist nun auch im Team-Cup einsetzbar. Neu erhält der Markenpokal die offizielle Anerkennung des Schweizer Autorennsportverbandes ASS (Auto-Sport Schweiz).

Um die Idee des Breitensports zu fördern, ist nun jeder startberechtigt, der einen gültigen Fahrausweis der Kategorie B besitzt.

Für den Kauf neuer Cup-Autos gewährt Opel attraktive Prämien: 9’310 Franken für den Corsa OPC N.E. sowie 10’610 Franken für den Astra OPC. Somit sind neue Einsatzautos – Euro 6 ist Pflicht – ab 25’800 (Corsa) und 31’150 Franken netto zu haben. Mitmachen!

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