Very British indeed!

Gebt uns diesen Roadster, liebe Mini-Macher. Ersetzt das aktuelle Modell von 2012 und baut einen offenen Zweisitzer wie den Superleggera Vision Concept, den Ihr beim Concorso d’Eleganza in Como vorgestellt habt. Please.

Mini-Superleggera_Vision_Concept_2014_01Ende Mai überraschte Mini auf dem Concorso d’Eleganza Villa d’Este mit einer ganz besonderen Studie: dem MINI Superleggera Vision. Gemeinsam schufen MINI und Touring Superleggera, der traditionsreiche Design- und Karosseriehersteller mit Sitz in Mailand, die exklusive Interpretation eines offenen Zweisitzers.

Der Superleggera Vision ist ein klassischer Roadster: zwei Sitze, kompakt und sehr agil – die minimalistische und gleichzeitig emotionalste Art Auto zu fahren. Der Mini Superleggera Vision fährt zudem elektrisch.

Gemeinsam mit Mini entwarf und fertigte Touring Superleggera in Handarbeit ein charakterstarkes Einzelstück, das die Tradition des klassischen Karosseriebaus und die typisch britische Ästhetik der Marke Mini in zeitloser Schönheit vereint.

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Anders Warming, Leiter MINI Design, erklärt: „Was mit dem classic Mini vor 55 Jahren begann, führt das Mini Superleggera Vision elegant fort: die Reduktion auf das Wesentliche. Sein minimalistisches, aber gleichzeitig hochemotionales Design verkörpert die dynamische Essenz eines Mini. Gleichzeitig vereint es in sich Herkunft und Zukunft der Automobilindustrie, also traditionelle Karosseriebaukunst und moderne Designsprache, in einzigartiger Schönheit. Ich habe immer schon davon geträumt, ein solches Concept zu gestalten.”

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Die perfekt ausbalancierten Proportionen zeigen auf den ersten Blick, was man mit dem elektrisch angetriebenen Superleggera Vision erleben kann: die gestreckte Motorhaube, der lange Radstand und die knackig kurzen Überhängen vermitteln Fahrspass pur. Wie bei jedem MINI befinden sich die Räder weit aussen an der Karosserie und versprechen hohe Agilität. Die leicht zurückversetzte Fahrgastzelle unterstreicht den dynamischen Eindruck weiter.

Mini-Superleggera_Vision_Concept_2014_18Die Front erinnert an die kleine Studie Rocketman von 2011 und trägt die traditionellen Mini Designikonen mit Rundscheinwerfern und Hexagonalgrill. Darüber hinaus prägen klassische Sportwagenelemente wie eine breite Spur und überwölbte Radhäuser die Front. Eine hübsche Hommage an die britischen Wurzeln der Marke Mini bilden die Rückleuchten im Union Jack Design. Clever gemacht, liebe Münchner.

Mit der in Como vorgestellten Studie steigt die Hoffnung, dass die beiden aktuellen Karosserievarianten des Mini, das Coupé und der Roadster bald durch ein gefälligeres Modell im Stil des Supperleggera Vision abgelöst werden möge – und dass die Preise von zurzeit 26’500 Franken fürs Coupé und 28’500 Franken für den Roadster nicht klettern.

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