VLN8: Ausser Nebel nichts gewesen

Unverrichteter Dinge musste das gesamte Feld der VLN Langstreckenmeisterschaft beim achten Lauf wieder abziehen. Der dichte Nebel auf der gesamten Strecke verhinderte die Austragung des Rennens. Nach den guten Trainingsresultaten eine bittere Pille für das Toyota Swiss Racing Team. Aber im Sinne der Sicherheit eine richtige Entscheidung.

vln2014-08_r02Das hatten sich die Fahrer-Crews der beiden rotweissen Toyota GT 86 des Toyota Swiss Racing Teams anders vorgestellt, doch schon nach wenigen Runden im Qualifying zeichnete sich ab, was letztlich nicht zu vermeiden war. Trotz Topzeiten im noch mässigen Morgennebel wurde das Qualifikationstraining frühzeitig abgebrochen, da sich die Sicht in der Eifel immer mehr verschlechterte. Der für 12.00 Uhr angesetzte Start wurde verschoben, und das Warten auf die Ankündigung einer neuen Startzeit begann.

vln2014-08_r03Um 14.05 Uhr sagte die Rennleitung die Ausführung des achten VLN-Laufes endgültig ab. „Die Sicht war viel zu gering, als dass wir dem Start des Rennens hätten zustimmen können“, gab Rennleiter Peter Bröcher bekannt. „Neben der Beeinträchtigung der Sicht für die Teilnehmer war vor allem auch die Tatsache, dass der Rettungshubschrauber unter diesen Bedingungen nicht hätte starten können, für unsere Entscheidung ausschlaggebend. Zudem sagten unterschiedliche Wetterdienste keine Besserung voraus, so dass auch ein verkürztes Rennen keine Option war.“

Schade, aber nachvollziehbar. Der nächste Lauf findet am 11. Oktober statt. Dann gilt es an die guten Leistungen von VLN8 anzuknüpfen.

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